Biographisches - Presse

Als Rhythmus-Gitarrist der Dire Straits wurde David Knopfler weltbekannt. Er kam am 27.12.1952 in Glasgow, Schottland, zur Welt und wuchs in Newcastle Upon Tyne, England, auf. Sein Vater, ein ehemaliger Kommunist aus Ungarn und jüdischer Abstammung, arbeitete dort als Architekt. Sein musikalisches Talent erbte Knopfler von seiner Mutter, die als Lehrerin arbeitete und eine ausgebildete Pianistin war. David Knopfler besuchte die "Gosforth Grammar School" und lernte bereits als Kind das Gitarre-, Klavier- und Schlagzeugspielen. Erste Auftritte absolvierte er mit 14 Jahren in Folk-Clubs. Zu seinen musikalischen Einflüssen zählten u.a. Randy Newman, Bob Dylan, Joni Mitchell, Lowell George und Van Morrison.

Plakat zur ersten Tour 1978

Für ein Studium als Sozialarbeiter verschlug es Knopfler nach Bristol, um dort am Polytechnikum seine Ausbildung zu absolvieren. 1977 lernte Knopfler, er arbeitete inzwischen in Greenwich (London) als Sozialarbeiter, den Soziologen John Illsley (b) kennen und zog in dessen Wohnung in Deptford ein. Nur wenig später wohnte auch Knopflers Bruder Mark (voc, g) in Illsleys Apartment und die drei begannen, gemeinsam zu musizieren. Mark Knopfler hatte außerdem zuvor bei der Pubrock-Band Cafe Racers gespielt, der auch für einige Gigs sein Bruder David angehörte. Als die drei dann noch den Schlagzeuger Pick Withers kennenlernten, gründeten sie die Rockband Dire Straits, die bald international sehr erfolgreich sein sollte. David Knopfler war als deren Rhythmusgitarrist an den Alben Dire Straits (1978/US # 2, UK # 5, BRD # 3) und Communique (1979/US # 11, UK # 5, BRD # 1) beteiligt, aus denen die Hits "Sultans Of Swing" (1978/US # 4, BRD # 20), "Lady Writer" (1979/US # 45) und "Once Upon A Time In The West" (1979) stammten.

Weil David Knopfler aber nicht länger bei den Dire Straits im Schatten seines große Bruders Mark stehen wollte, der die treibende Kraft in der Band war und alle Songs schrieb, verließ er die Gruppe im Juli 1980, um sich eine Solokarriere aufzubauen. Doch bevor diese so richtig losgehen sollte, zog sich Knopfler mit seiner Frau Anna und Sohn Jackson erst einmal in sein Landhaus bei Diss zurück und gründete das Plattenlabel "Paris Records" und sein eigenes Management-Büro.

Sein erstes Album Release (UK # 82) erschien 1983. Es enthielt "geschickt arrangierte Stimmungsbilder aus Pop-, Rock-, Reggae- und Blues-Elementen, die mit rauen atmosphärischen Gesangsphrasierungen gekoppelt wurden und ihren ureigenen Charakter dokumentierten" (MUSIK SZENE). Dem Album mit seinen melodieverliebten Rockballaden entsprangen die Singles "Come To Me" (1983), "Madonna's Daughter" (1983), "Sideshow" (1983) und "Soul Kissing" (1983), das in Deutschland ein Radiohit wurde und in die Airplay-Charts kam. Als Gastmusiker wirkten auf Release neben Pino Paladina u.a. auch Mark Knopfler und John Illsley von den Dire Straits mit.

Das zweite Album Behind The Lines (1985/BRD # 47) mit den Auskopplungen "Heart To Heart" (1985/BRD # 38) und "Shockwave" (1985) enthielt durch den übermäßigen Einsatz von Synthesizern schlechte Kritiken. Doch stimmungsvolle Popsongs wie "Prophecies" und der Titel-Song "Double-Dealing", zum Tatort-Krimi "Doppelspiel", der im März 1985 ausgestrahlt wurde, deuteten an, dass Knopfler sein musikalisches Potenzial noch lange nicht ausgeschöpft hatte. Neben der Titelmelodie zum Tatort lieferte der Singer/Songwriter 1985 auch den Soundtrack zum Film "Treffer" (Titel: "When The Rain Stops"). Weitere Produktionen folgten danach für die Filme "Jakob Hinter Der Blauen Tür" (1987) und "Laser Mission" (1989), für die Serie "Der Große Bellheim" (1993) und für einen zweiten Tatort mit dem Titel "Wer Zweimal Stirbt", zu dem David Knopfler 1991 den Song "Lonely Is The Night" beigesteuert hatte.

Cut The Wire (1986), sein drittes Album, wurde von David Knopfler selbst produziert und mit lyrischen Popsongs und aufwendigen Balladen bestückt. Das Album war erstaunlich "frei von Kitsch und Sentimentalität" (AUDIO) und wurde mit modernster Studiotechnik aufgenommen. Als Singles erschienen 1986/87 die Songs "The Hurricane" und "When We Kiss". Äußerst melodisch klangen auch die Songs seines nächsten Albums Lips Against The Steel (1988), das zudem einfallsreiche Arrangements vorweisen konnte und ihm endgültig den Zugang zur Weltspitze ermöglichte. Das Album geriet "zum vollmundigen Leckerbissen für sensible Rockhörer" (HIFI VISION), was vor allen Dingen an den "in kraftvollen Poprock-Farben getünchten Klanggemälden" (AUDIO) lag. In den "Real World Studios" von Peter Gabriel entstand danach Knopflers fünftes Album Lifelines (1991), das erneut zu einem klanglichen Meisterwerk geriet und die Singles "Yeah...But What Do Men Want?" (1991) und "Lonely Is The Night" (1991) lieferte.

Zwei Jahre später zeichnete sich auch die CD The Giver (1993) durch ansprechende Kompositionen, einen relaxten Sound, poetische Texte und eine perfekte Produktion aus. Die daraus ausgekoppelten Singles waren "Mercy With The Wine" (1993), "Carry On" (1993) und "Domino" (1994). Anschließend bereite die nächste Single "Forty Days And Nights" (1994) das Erscheinen von David Knopflers siebtem Werk Small Mercies (1995) vor, dessen Songs sehr "laidback" klangen und Erinnerungen an J.J. Cale, Bob Dylan, Chris Rea und die Dire Straits hervorriefen. CYBER urteilte: "Mit Small Mercies legt der unermüdliche Workaholic eine wohltuende Klangoase vor, die sich von dem üblichen Mainstream erfreulich abhebt. Poetische Bilder und sensibles Songwriting machen das Hören zu einem ganz besonderen Erlebnis".

Danach zog sich Knopfler für einige Jahre aus dem Musikgeschäft zurück. Er genoss die ländliche Idylle in Hampshire, wo er ein Cottage besaß und beschäftigte sich dort mit seinen Hobbies, dem Fotografieren und dem Webdesign. 2001 meldete er sich dann mit dem Album Wishbones (BRD # 93) zurück, auf dem klassisches Songwriting zelebriert wurde. "Wishbones vermengt lauter britisches Traditionswerk, schwelgt in melodischem, auch mal irisch folkloristisch durchsetztem Singer/Songwriter-Pop und verzichtet also auf die bei Knopfler, Mark, gelegentlich arg bemüht wirkenden Amerikanismen" (dt. ROLLING STONE). Produziert von Chris Kimsey, wurde das "sympathische Album" (STEREOPLAY) u.a. mit Hilfe von Chris Rea (g), Eddie Reader (voc), Harry Bogdanovs (g, p, banjo, b, mand) und den beiden ehemaligen Dire Straits-Musikern Chris White (sax) und Alan Clarke (key) eingespielt. Das Magazin STEREO lobte die CD als ein melodiebewusstes und vollmundiges Werk und wählte das Album im Januar 2002 sogar zur "CD des Monats". Die CD brachte die Singles "May You Ever" (2001) und "A Clear Day" (2002), das im Original von John Martyn stammte, hervor. Entspannte, intime Folkpop-Songs mit Country- und Blues-Zutaten gab es danach auf der CD Ship Of Dreams (2004/BRD # 92) mit der Single "4 U (Rabbit Song)" (2004) zu hören, auf der Gäste wie Chris Rea, Jule Neigel, Pete Shaw und Alan Clark mitwirkten. Vorgestellt wurden die neuen Songs in Deutschland während einer neun Stationen umfassenden Tournee im September/Oktober 2004.

Sich und seinem Stil blieb David Knopfler auch auf dem Werk Songs For The Siren (2006) treu, das ihn als einen sensiblen Songwriter auswies. Das von Tony Carey (Peter Maffay, ex-Rainbow) produzierte Album bestach durch 11 intensive Tracks, deren Spektrum von Midtempo-Rock ("Steel Wheels") und Laidback-TexMex ("Somebody Kind") bis hin zu Folk ("Fire Down Below"), Pinao-Ballade ("Washing Horses In Eden") und Pop ("Accidents Don't Just Happen") reichte. Außerdem zeigte die im Digi-Pack erhältiche CD auf dem Frontcover eine wunderschöne Zeichnung des Künstlers Antoine de Villiers, die die Stimmung der Songs bestens wiedergab. Neben der Musik engagierte sich der sozial ausgerichtete Singer/Songwriter auch immer wieder für Projekte von "Amnesty International", "Greenpeace" und "Adopt A Minefield".

Kurzbio englisch: 

The founding member of lgendary rock group Dire Straits, DAVID KNOPFLER, continues to faithfully pursue his own musical vision as a singer-songwriter realising his own compositions on numerous solo CDs to date.

Knopfler effortlessly reaches a wide audience without compromising his art and while he's enjoyed the respect and admiration of his musical peers, widespread critical acclaim, in his own country, Britain, to keep a profile so low amongst all but the most discerning of radio producers, as to be almost invisible. He lives happily in the English countryside, quietly notching up an impressive list of credits.

A regular panelist at music conventions, this family man and lifelong member of organizations like Amnesty International, Reprieve (recently appearing with Steve Earle) and Adopt a Minefield, has always made uncompromising life choices: "I don't regard what I do as remotely glamorous. I write, record and perform my music because I completely love doing it and despite not because of any so called "celebrity status" that might come with the job."

Songs For The Siren, David's latest album, co-produced with Tony Carey, utilises the help of a select collection of musicians' musicians, including once again, his long time musical partner, Harry Bogdanovs.

As well as having produced a clutch of underscores for film and TV projects, David's first book of poetry entitled "Blood Stones and Rhythmic Beasts" was released earlier this year by Blackwing Books.

(Mit freundlicher Genehmigung von Blue Rose Records)

Der Link auf Davids Plattenfirma Blue Rose Records:
Hier ... 

Biographie 2004 für Edel Records

Völlig unbeeindruckt von dem allgemeinen Krisengerede der Musik-Industrie veröffentlicht der Dire Straits-Gründer David Knopfler alle zwei Jahre ein neues Album und erfreut seine treuen und zahlreichen Fans mit tiefsinnigen und zeitlosen Songs in einer Qualität, wie sie David seit Jahren in bewährter Singer-/Songwriter-Manier für sich beansprucht.

Wieder einmal hat er eine ganze Reihe hochkarätiger Musiker und Gast-Sängerinnen um sich versammelt, um im Winter 2003 sein neues Album “Ship Of Dreams” aufzunehmen. So ist es kein Geringerer als Chris Rea, der die Slide Gitarre auf den Songs “Easy Street“, “When Will The Crying Stops“ und “Sometimes There Are No Words“ zupft.

Neben US-Sängerin Megan Slankard, die ihn schon auf seiner “Wishbones-Tour 2001“ begleitete und, zur Überraschung Vieler, Jule Neigel (“Tears Fall“), kamen Musiker wie Alan Clark (Dire Straits), Martin Ditcham, Pete Shaw und viele andere hervorragende Kollegen zum Zuge. In einigen Songs wird David von einem klassischen Orchester begleitet, wobei er auch diesen Stücken – wie schon früher, so auch diesmal – im erprobten Gespann mit Co-Producer und Gitarrist Harry Bogdanovs seine persönliche musikalische Note verleiht.

“Ship Of Dreams” bezeichnet David selbst als sein persönlichstes Album. Aber man kann auch mit Fug und Recht behaupten, dass die spürbare Intensität der Musik und der Texte David in Höchstform präsentieren.

Momentan bereiten sich David und seine Band auf die am 29. September 2004 startende Deutschland-Tournee vor. Tourdaten finden sich unter www.knopfler.com und unter www.ass-concerts.de

Geboren im schottischen Glasgow, wuchs Knopfler in Newcastle Upon Tyne im Norden Englands auf. Eine Gitarre und ein Klavier in seinem Schlafzimmer und ein Schlagzeug zu seinem elften Geburtstag erklären schnell, warum er heute so viele verschiedene Instrumente beherrscht. Mit vierzehn spielte er seine eigenen Songs in Folk-Clubs, und obschon er einen Hochschulabschluss besitzt, wollte er doch nie etwas anderes tun als komponieren und Musik machen.

1977 gründete er die Dire Straits und arbeitete fortan mit Bruder Mark an der Verfeinerung von Akkordfolgen und Arrangements. Unermüdlich wurde aufgenommen und getourt, bis David drei Jahre später die Band verließ, um seinen musikalischen Horizont zu erweitern. „Bei den Dire Straits habe ich gelernt, wie man die Intimität des Schlafzimmers auf die Bühne bringt. Seit meinem Weggang frage ich mich, wie ich den Geist wieder zurück in die Flasche bekomme. Es fesselt mich noch immer, wie man etwas Persönliches in Songtexten so ausdrücken kann, dass es allgemeine Gültigkeit erhält, vielleicht mit etwas weniger Ringewerfen und Chaos. Nun mache ich meine Lieder für einen ganz besonderen Menschen, der sich Zeit nimmt, in Ruhe zuhört und darüber nachdenkt. Es ist der Zuhörer, der mit seiner Kreativität eigene Verbindungslinien zieht und eine eigene Geschichte darin findet. Wie ein Bildhauer oder Maler mit seinem Werk will auch ich zufrieden sein mit einem Song. Gleichzeitig hoffe ich dabei, dass meine Lieder eine Art Vehikel für den Zuhörer sind, der seine eigene Vorstellungswelt daraus erschafft. Es ist also nicht nur ein selbstbezogener Prozess – da ist unterbewusst etwas, das eine Art Befreiung verspricht.“

David Knopfler hat Lebensentscheidungen schon immer sehr zielstrebig getroffen. Seine entspannte und doch disziplinierte Haltung gegenüber seiner Arbeit und seinem Leben sowie die Tatsache, dass ihm weder das Nichtstun, noch die Platinscheiben, die sich in seinem Keller stapeln, viel bedeuten, sind kennzeichnend für seine Lebensphilosophie. Nach Davids Ansicht haben Erfolg und Berühmtheit nichts miteinander zu tun – Glück entsteht losgelöst von Trubel oder Ruhm. Ein unprätenziöser Lebenswandel und die Sicherheit, die aus engagierter Arbeit und der Loyalität echter Freundschaften fließt, ist ihm vertrauter als die Kurzlebigkeit einer Welt voller modebewusster Popsternchen, die heutige Preisverleihungen bevölkern. „Mir macht meine Arbeit Spaß und ich glaube, dass man das den Songs auch anmerkt, ob sie nun fröhlich oder traurig sind. Ich möchte den emotionalen Gehalt unverfälscht rüberbringen.“

David Knopfler lebt zurückgezogen auf dem englischen Land, wo sich allmählich eine stattliche Reihe an Auszeichnungen für seine Kompositionen ansammelt. Eine diskrete Integrität und Ehrlichkeit durchziehen sowohl sein künstlerisches Schaffen als auch sein Privatleben. Er ist uneingeschränkt für seine Familie da (und immer noch glücklich mit seiner ersten Frau Anna verheiratet), und Davids Sohn, der ihm wichtiger ist als die Arbeit, geht auf eine ganz normale öffentliche Schule. Als langjähriger Förderer von Greenpeace und Amnesty International spendet er lieber Geld, als seine Mitgliedschaft für Publicity-Zwecke zu missbrauchen. Dass er der üblichen Neugier der Medien geschickt zu entgehen weiß und die Fallen der Rock ’n’ Roll-Ära mit ihren Drogen, dem Alkohol und dem üblichen Burn-out seit vielen Jahren sicher umschifft, völlig unbeeindruckt von der üblichen Marketing- und Promotionhysterie der Branche, ist Beweis genug für Davids persönliche Reife und Weiterentwicklung. „Wahrscheinlich habe ich wie viele andere die eine Hälfte meines Kurzzeitgedächtnisses irgendwo zwischen den leeren Brandyflaschen und Rizla-Papers der Siebziger zurückgelassen, aber ich kann nicht sagen, dass ich etwas bereue – zumindest erinnere ich mich an nichts, was ich bereuen sollte.“

Knopfler hat viele und ganz unterschiedliche Helden, aber wenn er die Namen nennen soll, deren Werke ihn beeinflusst haben, zählt er zuerst Randy Newman, Joni Mitchell, Lowell George und Bob Dylan auf.

David komponiert schon sein ganzes Leben lang: „Ich sehe meine Arbeit nicht als besonders bewundernswert an. Ich schreibe und produziere Musik, weil ich nichts auf der Welt lieber täte, und nicht aus irgendeinem überkandidelten Verlangen nach Berühmtheit oder Ruhm heraus.“ David kann sich glücklich schätzen, eine große Zuhörerschaft zu erreichen, ohne dabei seine eigenen Ansprüche einschränken zu müssen. In anderen Ländern zeigt sich sein Erfolg in hervorragenden Chartpositionen, jubelnden Kritikern und dem Respekt seiner Musikerkollegen, während er es zu Hause in England tatsächlich geschafft hat, ein derart normales Leben zu führen, dass er fast unsichtbar scheint. „Ich genieße es wirklich, ein bisschen im Garten herumzuwerkeln.“

„Ich kann nicht genau erklären, was einem Song oder einer Geschichte ihre Kraft verleiht“, sagt David nachdenklich, „aber ich weiß es, sobald ich es höre. Es ist kein steril hergestelltes Etwas. Da ist plötzlich was, wovon dir ein Schauer den Rücken herunterläuft. Genau das macht Musik für mich zur Droge, diesen Nerv zu treffen. Man sollte damit nicht endlos herumspielen. Entweder trifft ein Song deine Gefühle oder er tut es nicht. So halte ich es schon mein ganzes Leben lang... Natürlich könnte ich jetzt irgend etwas Schlaues über meine Arbeit sagen, dass sie die Reflexion der Kunst oder die Kunst der Reflexion ist oder so etwas. Aber letztendlich geht es nur um die Songs... entweder treffen sie diesen Punkt in dir oder sie treffen ihn eben nicht.“

Von dem ganzen Trubel bleibt David unbeeindruckt: „Ich bin nur ein Liedermacher“, sagt er. „Dieses ganze Gerede über den Entstehungsprozess hat nichts damit zu tun, ob mein nächster Song der beste sein wird, den ich jemals geschrieben habe – oder ob er der beste ist, den ich je aufgenommen habe, also ob ich ihn richtig rüberbringe... der Rest ist bloß heiße Luft. Ich finde, dass ’Ship Of Dreams’ mein bislang bestes Werk ist, und ich hoffe, dass die Kritiker und das Publikum mir darin zustimmen werden.“